MANCHESTER, ENGLAND - DECEMBER 04: manager Ralf Rangnick of Manchester United, ManU during the Premier League match between Manchester United and Crystal Palace at Old Trafford on December 4, 2021 in Manchester, England Photo Sebastian Frej EDITORIAL USE ONLY. No use with unauthorized audio, video, data, fixture lists, club/league logos or live services. Online in-match use limited to 120 images, no video emulation. No use in betting, games or single club/league/player publications Manchester United v Crystal Palace - Premier League Copyright: xSebastianxFrejx

Rangnick nimmt Anpassungen vor & holt Duo zu United

via Sky Sport Austria

Teammanager Ralf Rangnick (63) holt den ehemaligen Zweitligaprofi Sascha Lense (46) und Chris Armas (49) in seinen Stab bei Manchester United.

Lense wird Sportpsychologe bei den Red Devils um Superstar Cristiano Ronaldo (36), Armas Assistenztrainer. Das gab Rangnick am Dienstag bekannt.

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„In Deutschland haben die meisten Vereine einen Sportpsychologen“, sagte Rangnick. Mit Lense hatte er bereits zu seinen Zeiten bei RB Leipzig zusammengearbeitet. „Für mich ist das absolut logisch. Wenn man spezielle Trainer für Torwart, Stürmer und Fitness hat, sollte man auch einen Experten für das Gehirn haben“, sagte Rangnick: „Es geht nicht darum, auf einem roten Sofa zu sitzen und Händchen zu halten. Das Gehirn soll den Körper unterstützen und nicht gegen ihn arbeiten.“

Armas war zuletzt Trainer beim Toronto FC und stand davor bei New York Red Bulls unter Vertrag. Sowohl der US-Amerikaner als auch Lense warten noch auf ihre Arbeitsgenehmigungen.

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Struber hat Manchester United abgesagt: „Es hat eine Anfrage gegeben“

Auch Gerhard Struber war ein Kandidat als Assistenz-Coach von Ralf Rangnick bei Manchester United. Vorige Woche hat es eine Anfrage vom englischen Spitzenklub Manchester United für den 44-jährigen Salzburger gegeben, wie Struber bei „Talk & Tore“ bestätigte: „Es hat eine Anfrage gegeben. Das ist ja kein Geheimnis, dass Ralf Rangnick und uns gut kennen und sehr schätzen“, erklärte Struber. Aktuell fühle er sich aber in New York pudelwohl und hat das Gefühl, dass der Weg in den USA für ihn noch nicht zu Ende sei. Es sei eine spezielle Situation für ihn gewesen: „Die Anfrage aus England ehrt mich sehr.“

(SID) / Bild: Imago