Bericht: Real legt Schmerzgrenze für Mbappe-Ablöse fest
Nach einem Bericht der „Sport Bild“ ist Real Madrid gewillt, in diesem Sommer maximal 120 Millionen Euro für PSG-Star Kylian Mbappe auf den Tisch zu legen.
Der Superstar hatte in einem Brief angekündigt seinen bis 2024 laufenden Vertrag in Paris nicht zu verlängern, woraufhin der Klub ebenfalls mit einem Brief konterte. PSG strebt darin entweder einen Verlängerung oder einen baldigen Verkauf an – und fordert bis zum 31. Juli Klarheit von Mbappe.
120 Millionen Euro als Handgeld für Mbappe?
Real Madrid will die 120 Millionen Euro an Ablöse nicht überschreiten und hätte laut dem Bericht ein weiteres Lockmittel für den Franzosen. Sollte PSG dem Verkauf zu diesen Konditionen nicht zustimmen, wollen die Königlichen im Sommer 2024 zuschlagen und dem dann ablösefreien Mbappe die 120 Millionen als Unterschriftsbonus anbieten.
Dies wäre ein weiterer Grund für Mbappe, seinen Vertrag in Paris zu erfüllen und erst in einem Jahr zu seinem Wunschklub nach Madrid zu wechseln. Der Druck in der Causa Mbappe lastet damit vorwiegend auf PSG, das den Superstar unter keinen Umständen zum Nulltarif abgeben will.
Nächste Runde im Mbappe-Streit! PSG veröffentlicht Brief mit Wechsel-Ultimatum
Bild: Imago