LASK Ried

Brisantes Wiedersehen mit Ried nächster Kraftakt für LASK

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Auf den LASK wartet im letzten Kraftakt vor der Länderspielpause die Reise ins Innviertel.

Die SV Ried hat den Doublesieger zuletzt bereits im ÖFB-Cup voll gefordert und rechnet sich gegen den Rivalen nun wieder etwas aus. Für den drittplatzierten Meister geht es am Samstag (ab 19 Uhr LIVE & exklusiv auf Sky Sport Austria – streame das Spiel mit WOW!) darum, Tabellenführer Rapid nicht aus den Augen zu verlieren.

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Innviertel als hartes Pflaster für den Meister

Ried soll für den Meister wieder zum harten Pflaster werden. Im Cup wendete der Titelverteidiger aus Linz erst vor zehn Tagen das Aus vor heimischer Kulisse gerade noch ab, das Innviertel haben sie in der Liga zuletzt viermal in Folge sieglos wieder verlassen. Die Rieder sind derzeit grundsätzlich schwer zu biegen. Sechs Runden sind sie schon ungeschlagen, gegen Salzburg und Sturm Graz gab es jeweils Unentschieden.

Halten die „Wikinger“ den Kurs, sind sie ein ernsthafter Kandidat für die Meistergruppe. Derzeit liegt Ried mit vier Zählern Vorsprung auf den Siebenten Wattens in den Top Sechs. Der LASK hat noch höhere Ambitionen, bei acht Punkten Rückstand auf Leader Rapid sind für den Champions-League-Starter Ausrutscher in der Liga quasi tabu.

Das 4:0 gegen Slovan Bratislava in der Königsklasse ließ die Linzer in dieser Woche bereits frohlocken. Im letzten Ligaspiel vor der wohlverdienten Länderspielpause muss man „wieder gut runterkommen“, wie Kapitän Sascha Horvath anmerkte. Dabei kündigt sich auch in Ried eine emotionale Partie an. „Wir sind auf ein enges und umkämpftes Oberösterreich-Derby vorbereitet“, meinte Trainer Dietmar Kühbauer. In einem solchen ging sein Team gegen Ried in den vergangenen sechs Liga-Duellen nur einmal als Sieger vom Rasen. Viermal gab es eine Punkteteilung. Das Weiterkommen im Cup wertete Kühbauer vielleicht auch deshalb als „wichtigen Schritt“. Er dürfte in der Offensive wieder rotieren.

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In Ried analysierte Sportdirektor Lukas Brandl die Hinrunde als „sehr schöne Momentaufnahme. Wir sind auf einem guten Weg, fußballerisch variabel und selbstorganisiert zu sein. Defensiv werden wir stabiler, sind aber noch nicht zufrieden. Und Standardsituationen zählen nach wie vor zu unseren Stärken.“ Nun warte ein „hochemotionales“ Spiel und ein Vergleich „David-gegen-Goliath“.

Dem im Sommer verpflichteten Chefcoach Mario Despotovic bescheinigte Brandl „hervorragende Arbeit“. Der Kroate meinte vor der Partie: „Mit dem LASK erwartet uns ein intensives Derby, in dem sicher viel Kampf und Emotionen dabei sein werden.“ Bis auf Langzeitausfall Alessandro Goiginger sind bei den Riedern alle Spieler matchfit.

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