Comeback? Hadjar-Entscheidung für Monza-GP gefallen
Isack Hadjar wird den Formel-1-GP von Italien in Monza wegen seiner Handgelenksverletzung verpassen. Liam Lawson ersetzt den Franzosen erneut im Red Bull und erhält die nächste Chance an der Seite von Max Verstappen.
Red Bull geht auch in Monza ohne Isack Hadjar an den Start. Während Lawson nach seinem starken Auftritt in Zandvoort weiter überzeugen soll, bleibt Hadjars Rückkehr offen.
Das Rennen in Monza kommt für Isack Hadjar noch zu früh. Der Teamkollege von Max Verstappen laboriert nach wie vor an einer Handgelenksverletzung, die den Franzosen auch am Start beim Italien-Grand-Prix hindert. Bedeutet: Wie bereits im vergangenen Rennen bekommt Liam Lawson die Chance, im Red-Bull-Boliden zu überzeugen und Yuki Tsunoda sitzt erneut im Cockpit des Racing Bulls.
„Liam wird beim Großen Preis von Italien in Monza an der Seite von Max an den Start gehen, während Isack nach der Handgelenksverletzung, die er sich in der Sommerpause zugezogen hat, weiterhin ermutigende Fortschritte macht“, ließ der Rennstall aus Milton Keynes am Mittwoch in einer Mitteilung verlauten. „Das Team verfolgt seine Rehabilitation aufmerksam und wird bei seiner Rückkehr in den Wettkampf keine unnötigen Risiken eingehen. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung.“
Schumacher traut Lawson erneut gutes Ergebnis zu
Ob Hadjar beim GP von Spanien am Sonntag, 13. September (ab 15 Uhr LIVE bei Sky Sport F1 – streame mit Sky X), wieder fahren wird, bleibt also weiterhin unklar. Lawson dagegen hatte bei seinem ersten Einsatz im RB22 am vergangenen Wochenende in Zandvoort Platz sieben erreicht. Verstappen dagegen schied früh aufgrund eines Unfalls aus und auch im Qualifying landete Lawson nur 0,115 Sekunden hinter dem Lokalmatador.
Nicht nur deswegen glaubt Sky Sport Experte Ralf Schumacher an ein erneut gutes Ergebnis des Neuseeländers, wie er im Podcast Backstage Boxengasse erklärte: „Monza ist keine so schwierige Strecke. Das heißt, da ist davon auszugehen, dass es wieder eine Strecke ist, wo er sehr nah dran sein wird an Max Verstappen.“
