„Die Niederlage ist zu hoch“: Die Stimmen zur LASK-Pleite

Der LASK kann die Chance auf die erste Champions-League-Teilnahme wohl schon zur Halbzeit des Playoffs abhaken. Im Hinspiel bei Celtic vergaben die Linzer am Mittwoch viele Chancen und verloren 0:3 (0:2).

Die Reaktionen zum Champions-League-Playoff-Spiel Celtic – LASK (via Canal+):

Dietmar Kühbauer (LASK-Trainer): „Das Ergebnis ist sehr hart. Bei 0:3 denkst du dir, ‚da war nix drin‘. Aber in dem Fall muss ich sagen, dass sie ein richtig gutes Spiel gemacht haben. Das Einzige, was ich ihnen vorwerfen muss, ist, dass du aus diesen Chancen zwei, wenn nicht drei Tore machen musst. Das war das größte Manko im Spiel. Celtic hat diese Effizienz gezeigt. Wir werden den Kopf nicht in den Sand stecken Wir werden alles daran setzen, das Unmögliche noch zu schaffen.“

Sascha Horvath (LASK-Kapitän): „Sehr, sehr bitter. Die Niederlage ist zu hoch. Es wäre mehr möglich gewesen. Wir hatten acht Torschüsse, da muss halt einmal einer rein. In Linz muss alles passen. Wir müssen hinten kompakt stehen, die Räume schneller schließen. Und die Chancen, die wir heute gehabt haben, machen.“

Samuel Adeniran (LASK-Stürmer): „Ich bin nicht glücklich. So ist der Fußball leider. Wenn man die Chancen nicht macht, wird man bestraft. Wenn wir die Chancen machen, ist es ein anderes Spiel. Man kann überall Chancen kreieren. Natürlich gibt es noch Hoffnung, wenn Celtic drei schießen kann, können wir das zuhause auch.“

Martin O’Neill (Celtic-Trainer): „Ich bin glücklich über die drei Tore, aber es war für uns ein wirklich schwieriger Abend. Sie sind eine wirklich gute Mannschaft. Wir haben noch viel Arbeit vor uns, aber wir haben uns eine Chance erarbeitet. In der vergangenen Saison hat man sich über weite Strecken gefragt, wo ein Tor herkommen sollte. Hier sind wir in der Lage, Tore zu kreieren. Auch ohne Gegentor zu bleiben, war für uns sehr wichtig.“

Benjamin Nygren (Celtic-Torschütze): „Wir waren in Ballbesitz überlegen. Dann gab es einige Momente, in denen wir nicht gut verteidigt haben, sie konnten Konter fahren, sie hatten zwei Abseitstore. Insgesamt waren wir etwas stärker.“

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