Duell gegen Arnautovic! Das sind die Gegner von Sturm in der Europa League
Die Auslosung der Ligaphase der Europa League in Monaco hat Sturm Graz attraktive Lose beschert.
Der Meister bekommt es unter anderem mit Feyenoord Rotterdam, Nottingham Forest, Roter Stern Belgrad mit Marko Arnautovic und den beiden Glasgow-Rivalen Celtic und Rangers zu tun.. Der erste Spieltag findet Mitte September (24.-25.) statt.
Sturm, aus Topf 3 gezogen, trifft zuhause auf die Glasgow Rangers (1), Roter Stern Belgrad (2), Nottingham Forest (3) und Brann Bergen (4). Auswärtsreisen stehen zu Feyenoord (1) nach Rotterdam, zu Celtic (2) nach Schottland, zu Midtjylland (3) nach Dänemark und zu Panathinaikos (4) nach Athen an. Neben den Steirern nimmt auch Salzburg an der Europa League teil.
„Ich glaube, wir haben sehr starke, aber auch sehr attraktive Gegner bekommen“, sagte Trainer Jürgen Säumel über Sturms Aufgaben mit einigem „Fanpotenzial“. „Wenn man sich die Marktwerte ansieht, sind mit Ausnahme von Brann Bergen alle Gegner über uns zu stellen – aber wir haben in der Vergangenheit schon gezeigt, dass wir speziell zuhause vor unseren eigenen Fans immer eine gute Rolle spielen können.“
Überblick: Die acht EL-Gegner von Sturm Graz
- Glasgow Rangers (H)
- Feyenoord (A)
- Roter Stern Belgrad (H)
- Celtic (A)
- Nottingham Forest (H)
- Midtjylland (A)
- Brann Bergen (H)
- Panathinaikos (A)
Klinsmann als „Losfee“
Die acht Gegner, jeweils zwei aus den vier Töpfen, wurden wie bei der Ligaphasen-Einführung im vergangenen Jahr zufällig von einer Software ermittelt. „Losfee“ Jürgen Klinsmann durfte mehrmals den Auslöser-Button drücken.
Die besten acht Teams stehen direkt im Achtelfinale, die Mannschaften auf den Rängen neun bis 24 spielen ein Playoff zum Achtelfinale, die weiteren zwölf Clubs scheiden jeweils aus. In der Europa League stehen acht Runden auf dem Programm, in der Conference League werden anders als in den beiden höchsten europäischen Clubbewerben nur sechs Spiele absolviert.
Das Endspiel in der Europa League wird im Besiktas-Park von Istanbul ausgetragen.
(APA/Red.)
Bild: GEPA