Hütter Frankfurt

Hütter trotz Frankfurts Deadline-Day-Rückschlags „zufrieden“

Eintracht Frankfurt hat Wunschstürmer Arnaud Kalimuendo am Deadline Day nicht verpflichtet.

Trainer Adi Hütter zeigte sich dennoch sehr zufrieden mit dem Kader für die kommende Saison der deutschen Bundesliga. Die SGE verstärkte sich zuletzt unter anderem mit Noah Atubolu und Lilian Brassier. Zudem blieb Ritsu Doan trotz Wechselinteresse aus Saudi-Arabien in Frankfurt.

HIGHLIGHTS | 1. FC Union Berlin – Eintracht Frankfurt | 1. Spieltag

Den Wunschstürmer hat Eintracht Frankfurt zum Ende der Transferphase nicht mehr bekommen – dennoch ist Trainer Adi Hütter „sehr zufrieden“ mit dem Kader, der ihm für die kommenden Monate in der deutschen Bundesliga zur Verfügung steht. „Mir war bewusst, dass wir nicht alle bekommen können“, sagte Hütter am Freitag mit Blick auf den Angreifer Arnaud Kalimuendo, den die SGE gerne an den Main zurückgeholt hätte.

Erfreut zeigte sich der 56-Jährige hingegen über Neuzugänge wie Keeper Noah Atubolu oder Verteidiger Lilian Brassier. „Die letzten Transfers, die wir getätigt haben, waren sehr wichtig“, sagte er. Auch darüber, dass sich Offensivakteur Ritsu Doan gegen einen Wechsel nach Saudi-Arabien entschied, zeigte sich Hütter „happy. Er stellt sich der Aufgabe, das finde ich bewundernswert.“

Testspiel im Oktober: Lustenau empfängt Traditionsklub

Schwierig einzuschätzen sei für Hütter vor dem zweiten Bundesligaspiel der Saison am Sonntag gegen den FC Augsburg (Anpfiff 17:30 Uhr), wo sein Team am Ende der Spielzeit tabellarisch landen könnte. „Es ist noch zu früh, darüber zu sprechen“, sagte der Coach. Wenngleich er vom Erfolg seiner Mannschaft überzeugt sei, gebe es noch „viel zu tun“, betonte der Ex-Salzburg-Coach, „das ist mir glasklar.“

Werbung