Prass & Wüthrich weiterhin in Graz: Das sagt Schicker über die gescheiterten Wechsel

Geschäftsführer Sport Andreas Schicker vom SK Sturm hat bei „Talk und Tore“ über die geplatzten Sommertransfers um Gregory Wüthrich und Alexander Prass gesprochen.

Beide Spieler standen vor kurz einem Abschied aus Graz, am Ende sind beide Wechsel nicht zustande gekommen. Bei ÖFB-Youngster Prass konnte keine Einigung mit den französischen Klub FC Lorient gefunden werden. „Es hat ein gutes Angebot gegeben. Die Details haben für den SK Sturm einfach nicht gepasst“, meinte Schicker.

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Bei Abwehrchef Wüthrich war die Situation komplizierter. Beim Wechsel des Schweizers zum FC Augsburg gab es angeblich Probleme beim Medizincheck. Der deutsche Bundesligist nahm plötzlich Abstand von einer Verpflichtung und holte letztlich einen anderen Spieler.

„Wir wären bereit gewesen, Gregory Wüthrich abzugeben“, sagte der Sturm-Sportchef. Auf den Stil des FC Augsburg wollte Schicker nicht weiter eingehen: „Da soll sich jeder sein Bild machen (…). Es war auf jeden Fall keine einfache Situation.“

Schicker über Verhalten von Augsburg im Wüthrich-Poker: „Soll sich jeder sein Bild machen“

Letztlich ist der Sturm-Sportchef allerdings froh, dass beide Akteure weiterhin für den SK Sturm auflaufen.

„Noch keine Prioritätenliste“: Schicker spricht über mögliche Vertragsverlängerungen