Ried-Abschied! Sollbauer wechselt zu Liga-Konkurrent
Der GAK legt am Transfermarkt noch einmal nach: Michael Sollbauer kommt ablösefrei von der SV Ried. Der Routinier unterschreibt bei den Grazern einen Vertrag bis Sommer 2027, mit Option auf ein weiteres Jahr.
Unter anderem war der 36-Jährige in Österreich auch für den SK Rapid und den Wolfsberger AC aktiv, im Ausland kickte er für Barnsley und Dynamo Dresden. Die Verpflichtung ist für die Grazer auch mit Hinblick auf den Österreicher-Topf wichtig, gesucht wurde gezielt nach Verstärkung aus dem Inland.
GAK-Tainer Gerald Scheiblehner sagt zum Transfer: „Ich freue mich riesig, dass wir am Ende des Transferfensters diesen Transfer noch geschafft haben. Michael Sollbauer ist ein sehr erfahrener Spieler, der sich mit unserem Stil des Fußballs wie wir ihn beim GAK künftig spielen wollen sehr gut identifizieren kann. Michael wird in dieser Mannschaft eine zentrale Rolle als Leader bekommen. Ein großer Vorteil ist, dass er topfit ist und ab sofort helfen wird. Vielen Dank auch an die Verantwortlichen der SV Ried, dass sie diesen Transfer möglich gemacht haben.“
Lienhart über Sollbauer-Transfer: „Genau die Mentalität, die wir im Kader haben wollen“
„Wir haben am Transfermarkt gezielt nach einer Persönlichkeit gesucht, die noch mehr Leadership-Mentalität in unsere Mannschaft bringt. Michael Sollbauer erfüllt dieses Profil perfekt. Er kennt die Liga in- und auswendig, verfügt über enorme Erfahrung aus Top-Ligen im Ausland und bringt genau die Mentalität mit, die wir in unserem Kader haben wollen. Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Transfer gemeinsam realisieren konnten“, sagt Interims-Sportdirektor Andreas Lienhart zum Transfer.
Michael Sollbauer selbst sagt zu seiner neuen Aufgabe: „Ich spüre viel Vorfreude auf die neue Aufgabe beim GAK. Der Verein hat eine großeTradition und Fans, das macht natürlich Freude. Ich möchte mit meiner Erfahrung vorangehen, der Abwehr Stabilität geben und meinen Teil dazu beitragen, dass wir gemeinsam eine erfolgreiche Saison spielen. Ich kann es kaum erwarten, das rote Trikot im Stadion zu tragen.“

