Der SCR Altach wird laut Sky-Informationen den neunfachen kosovarischen Teamspieler Blendi Idrizi unter Vertrag nehmen.

Offiziell: Ex-Schalker unterschreibt in Altach

Nun ist es offiziell: Der SCR Altach nimmt den neunfachen kosovarischen Teamspieler Blendi Idrizi unter Vertrag.

Der 27-Jährige verstärkt das offensive Mittelfeld der Rheindörfler. Idrizi kickte zuletzt beim deutschen Zweitligisten Schalke 04 und ist seit Sommer 2024 vereinslos.

Idrizi absolviert seit Juli seine Reha in Altach und hält sich bereits seit rund drei Monaten im Ländle auf. Sein Vertrag läuft bis Sommer 2026 plus Option auf ein weiteres Jahr. Die Spielgenehmigung ist noch ausstehend.

Idrizi seit mehr als einem Jahr ohne Pflichtspiel

In seiner Karriere absolvierte der gebürtige Deutsche insgesamt 56 Spiele in der 2. deutschen Bundesliga sowie jeweils drei Partien im DFB-Pokal und in der deutschen Bundesliga. Gegen Eintracht Frankfurt gelang Idrizi am 33. Spieltag der Saison 2020/21 sein einziger Treffer im deutschen Oberhaus.

Sein letztes Pflichtspiel bestritt der Mittelfeldspieler im Mai 2024.

Altach-Sportchef Netzer: „Wissen genau, was er einbringen kann“

Altach-Sportdirektor Philipp Netzer sagt über den Transfer: „Mit der Verpflichtung von Blendi Idrizi als vertragslosem Spieler konnten wir unseren Kader nachträglich noch einmal sinnvoll nachjustieren. Es ist ein Vorteil, dass Blendi den Verein bereits durch sein Rehaprogramm hier kennt und wir ihn in den vergangenen Wochen intensiv beobachten und persönlich kennenlernen konnten. Dadurch wissen wir genau, was er sportlich und menschlich in unsere Mannschaft einbringen kann.“

Blendi Idrizi selbst meint: „Es freut mich sehr, nun offiziell Teil des SCR Altachs zu sein. Durch die vergangenen Wochen hier habe ich den Verein, die Mitarbeiter und die Mannschaft bereits kennenlernen dürfen und habe mich von Anfang an sehr wohlgefühlt. Umso schöner ist es jetzt, offiziell Teil des Teams zu sein. Ich möchte schnell meinen Beitrag leisten und gemeinsam mit den Jungs erfolgreich sein.“

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(Red./SCR Altach)

Bild: Imago