Streitpunkt Ausstiegsklausel? Kehl spricht über Adeyemi-Poker
Wie Sky berichtete, möchte der BVB die Verträge der beiden Leistungsträger Nico Schlotterbeck und Karim Adeyemi unbedingt langfristig bis 2030 verlängern.
Derzeit haben die Arbeitspapiere der beiden Stars noch eine Gültigkeit bis 2027 und die Verhandlungen bezüglich einer möglichen Verlängerung laufen.
Mit Ausstiegsklauseln? BVB will mit Adeyemi und Schlotterbeck verlängern
Gegenstand dieser Verhandlungen ist nach Sky-Sport-Informationen auch eine mögliche Ausstiegsklausel, die der BVB eigentlich nur ungern in die Verträge seiner Spieler einsetzt. Zu den Ausstiegsklauseln äußerte sich nun BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl am Freitagabend vor dem Spiel gegen Augsburg am Sky-Sport-Mikrofon.
Kehl: „Kein großer Fan von Ausstiegsklauseln“
„Dass ich grundsätzlich in meiner Funktion kein großer Fan von Ausstiegsklauseln bin, wird man mir zugestehen. Ich kämpfe außerdem grundsätzlich um Spieler, die sich mit Haut und Haaren dem Klub verschreiben und nicht darüber nachdenken, was danach folgt. Wir sind mit den beiden Personalien [Schlotterbeck u. Adeyemi, Anm. d. Red.] sehr früh dran und werden versuchen, gemeinsam einen fairen Weg zu gehen und dann irgendwann eine Entscheidung zu treffen“, meinte Kehl.
Kehl lobt Adeyemi: „Ist aufgeblüht“
(sport.sky.de/Red).
Beitragsbild: Imago.
