Tripletraum lebt weiter: FC Bayern zieht ins DFB-Pokalfinale ein

Die unaufhaltsamen Triple-Jäger des FC Bayern haben nach sechs Jahren wieder das DFB-Pokalfinale in Berlin erreicht.

Durch das 2:0 (1:0) beim Vizemeister Bayer Leverkusen zogen die übermächtigen Münchner erstmals seit 2020 ins Finale des DFB-Pokals ein. Drei Tage nach der Mini-Meisterparty unterstrich das Team von Trainer Vincent Kompany damit seine Ambitionen auf alle möglichen Titel.

Torjäger Harry Kane (22.) und Luis Diaz (90.+3) beendeten die Durststrecke des Rekordpokalsiegers, der sich im Anschluss an den vorzeitigen Gewinn des Ligatitels weiter äußerst erfolgshungrig präsentierte. 2020, als die Bayern letztmals im Finale gestanden und gegen Leverkusen den Pokal gewonnen hatten, holten sie das Triple. ÖFB-Teamspieler Konrad Laimer stand bei den Bayern in der Startelf und wurde nach 74 Minuten ausgewechselt.

Am 23. Mai greifen die Bayern nach dem zweiten Titel der Saison und dem 21. Pokalsieg der Klubhistorie. Im Olympiastadion trifft Kompanys Team dann auf den Titelverteidiger VfB Stuttgart oder den SC Freiburg.

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(SID)/Bild: Imago