„Es ist alles offen“: China-Legionär Pink äußert sich über seine Zukunft

Markus Pink steht seit April 2023 bei Shanghai Port in China unter Vertrag. Bei „DAB | Der Audiobeweis“ spricht der 32-Jährige über seine Zukunft, da sein Vertrag mit Ende Dezember ausläuft.

Grundsätzlich kann sich der Angreifer einen Verbleib in Shanghai vorstellen. „Ich hätte nichts gegen eine Vertragsverlängerung“, so der Kärntner, der bei seinem Klub in der abgelaufenen Spielzeit nicht immer gesetzt war. Dennoch hat Pink vor Kurzem die chinesische Meisterschaft mit seinem Verein gewonnen. Die neue Saison in China startet erst im April 2024. „Jetzt heißt es erstmal abwarten bis Anfang Dezember“, so Pink.

Mit Shanghai Port FC ist Pink „im stetigen Austausch“. Außerdem sagt der Stürmer: „Es ist alles offen. Man weiß noch nicht, in welche Richtung es geht. Ich habe aktuell keinen Einblick, wohin die Entscheidung geht.“ Auch einen Wechsel innerhalb Chinas würde Pink nicht ablehnen. „Für einen anderen Verein in China bin ich offen“, meint der Routinier.

Pink verrät im Sky-Podcast zudem, dass er aufgrund seines schwierigen Verhältnisses zu Trainer Javier Pereira bereits im Sommer mit einem Abschied in Verbindung gebracht wurde: „Ich hatte ein Angebot aus dem Iran, aber das war keine Überlegung.“

Die Gerüchte über eine mögliche Rückkehr nach Österreich kommentiert Pink bei „DAB | Der Audiobeweis“ nicht. Mit dem ehemaligen Klagenfurt-Boss Matthias Imhof ist der Angreifer aber regelmäßig im Austausch. „Ich habe immer wieder Kontakt mit ihm“, meint Pink. Imhof ist seit Sommer 2023 Sportdirektor beim SV Sandhausen in der 3. deutschen Liga.

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(Red.)

Bild: Imago