Zulj China

Ex-Sturm-Profi Zulj gibt Abschied aus China bekannt

Der elffache österreichische Fußball-Teamspieler Peter Zulj zieht nach etwas mehr als zwei Jahren einen Schlussstrich unter sein Engagement beim chinesischen Erstligisten Changchun Yatai.

Das teilte der 31-jährige Oberösterreicher auf Instagram mit. Dem Bruder von LASK-Kapitän Robert Zulj gelangen in 62 Partien für Changchun zwölf Tore und 20 Assists, die aktuelle Saison schloss man auf Platz neun ab.

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Nach seinem Abgang bei Sturm Graz 2019 hatte er auch für Anderlecht, Göztepe, Basaksehir und Fehervar gekickt. Wo er seine Karriere fortsetzt, ließ der Mittelfeldakteur offen.

Robert Zulj im April: „Hoffentlich bald zusammen in einer Liga“

Bereits im April brachte sein Bruder Robert bei „Talk & Tore“ eine Rückkehr nach Österreich ins Spiel: „Hoffentlich sehen wir irgendwann einmal die zwei Zulj-Brüder in einer Liga. Es wäre ein Familientraum. Hoffentlich wird es in der Admiral Bundesliga passieren, aber im Fußball kann man nie etwas voraussehen. Wenn ich mir irgendetwas wünschen könnte, dann würde ich gerne mit Peter zusammenspielen. Wie es so aussieht, wäre LASK hierfür gar nicht so schlecht.“

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LASK-Wechsel? „Nichts dagegen, wenn er zu uns kommt“

Kommt es gar zu einer Wiedervereinigung des Brüderpaares in Linz? „Er ist in einem Alter, wo er eine gewisse Erfahrung mitbringt. Ich hätte nichts dagegen, wenn er zu uns kommt. Man kann uns nicht direkt vergleichen. Er hat andere Qualitäten. Natürlich kann man sich da etwas abschauen. Ich schaue jedes Spiel von ihm, wenn es zeitlich passt. Ich nehme immer etwas mit und gebe ihm Tipps, was er anders machen kann. So passiert es auch andersrum, wenn er mir zusieht. So sind wir in den letzten Jahren auch so erfolgreich geworden“, erklärte Robert Zulj damals weiter.

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(APA/Red.).

Beitragsbild: Imago.