Gerald Scheiblehner übernimmt als Cheftrainer beim GAK
Gerald Scheiblehner heißt der neue Cheftrainer des Grazer AK!
Das gab der Bundesligist Montagabend bekannt. Scheiblehner beerbt Ferdinand Feldhofer, der vor einer Woche nach der 0:8-Niederlage der Grazer freigestellt worden war. Als Interimstrainer hatte Joachim Standfest für eine Partie die „roten Teufel“ betreut. Scheiblehner unterschrieb bei den Athletikern einen Vertrag bis Sommer 2028. Für den Oberösterreicher bedeutet das die Rückkehr ins heimische Oberhaus.
Scheiblehner war vier Jahre lang Trainer von Blau-Weiß Linz und stieg mit dem Klub in die Bundesliga auf. Im vergangenen Jahr nahm der Coach ein Engagement in der Schweiz beim Traditionsverein Grasshoppers Zürich an, das jedoch heuer im März vorzeitig zu Ende ging. Als Co-Trainer bringt Scheiblehner Daniel Rozsa und Toni Mestrovic mit nach Graz.
Somit trennt sich der GAK von seinem bisherigen Co- bzw. Interimstrainer Joachim Standfest sowie seinen Assistenten Jacob Swersina und Anton Maderbacher. Grund dafür ist, dass Neo-Trainer Scheiblehner sein eigenes Trainerteam mitbringt.

„GAK steht für harte Arbeit“
Die ersten Worte des neuen GAK-Cheftrainers: „Ich habe die vergangenen fünf Monate genutzt, um bei Top-Trainern zu hospitieren, mir neue Impulse zu holen und vor allem Energie zu tanken. Jetzt freue ich mich sehr, endlich wieder auf dem Platz zu stehen. Gemeinsam mit meinem Trainerteam werden wir alles investieren, um eine erfolgreiche Saison zu spielen. Unser Ziel ist es, jeden einzelnen Spieler besser zu machen und eine charakterstarke Mannschaft zu formen. Der GAK steht für harte Arbeit und genau das soll auf dem Platz spürbar sein. Mein Dank gilt den Verantwortlichen im Verein, die mir von Anfang an das gute Gefühl gegeben haben, dass sie diesen Weg gemeinsam mit mir gehen wollen Ich möchte mich auch bei Grasshopper Club Zürich bedanken, die mir einen fairen Wechsel ermöglicht haben. Der GAK blickt auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurück und hat eine besondere Verbindung zu den Menschen in Graz. In diesem Verein steckt unglaublich viel Potenzial.“
