Red Bull Salzburg ist mit viel Mühe ins ÖFB-Cup-Viertelfinale eingezogen.

Knapper Sieg in Bregenz: Salzburg mit Mühe weiter

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Red Bull Salzburg ist mit viel Mühe ins ÖFB-Cup-Viertelfinale eingezogen.

Die „Bullen“ setzten sich bei Schwarz-Weiß Bregenz mit 3:2 (2:1) durch. Für die Tore sorgten Karim Konate (2.), Yorbe Vertessen (43.) und Stefan Lainer (57.). Im Ländle musste die Elf von Trainer Danny Röhl bis zum Schluss zittern, steht aber letztlich verdient zum 16. Mal in Folge in der Runde der letzten Acht.

Bregenz bietet Salzburg die Stirn

Röhl rührte in puncto Personal kräftig um, nahm neun Veränderungen im Vergleich zum 3:1 beim LASK am vergangenen Sonntag vor. U.a. kamen sonst wenig berücksichtigte Spieler wie Stefan Lainer, John Mellberg, Umut Tohumcu oder Frans Krätzig neu. In dieser Formation verpassten die Bullen den Hoffnungen des Tabellenelften der 2. Liga schon in der zweiten Minute nach einem von Karim Konate abgeschlossenen Konter einen schweren Dämpfer.

Doch die brasilianisch-japanische Auswahl mit rot-weiß-rotem Beitrag von Mittelfeldmann Lars Nussbaumer wehrte sich mit durchaus ansehnlichem und mutigem Kick und glich nach schöner Kombination durch Genta Omotehara aus (33.). Salzburg blieb freilich am Drücker, vertändelte den einen oder anderen Angriff, legte durch Yorbe Vertessen aber noch vor der Pause wieder vor (43.) und schien durch einen Lainer-Kopfball (57.) die Vorentscheidung geschafft zu haben.

Mit einem Freistoß-Standard und Abschluss von Mateus Cecchini (59.) belohnten sich die Gastgeber für eine gute Vorstellung aber neuerlich und machten es zumindest noch einmal spannend. Salzburg ließ weitere Gelegenheiten verstreichen, geriet defensiv immer wieder leicht ins Schwimmen und durfte schließlich nicht ganz unglücklich über den Abpfiff sein.

Im Tiroler Derby zwischen Wacker Innsbruck und der WSG Tirol setzte sich der Bundesligist im Elfmeterschießen (4:3) durch.

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