Sky-Info: Rapid peilt Vertragsverlängerung mit Burgstaller an
Der Vertrag von Rapid-Publikumsliebling und Torjäger Guido Burgstaller läuft mit Saisonende 2023/24 aus. Es ist ein offenes Geheimnis, dass der SK Rapid bestrebt ist, mit der Identifikationsfigur zu verlängern und das Arbeitspapier des 34-jährigen Stürmers um ein weiteres Jahr auszudehnen. Wie Sky-Reporter Eric Niederseer nun erfahren hat, werden die Vertragsverhandlungen in den kommenden Wochen Fahrt aufnehmen. Tendenz positiv!
Wenngleich es laut heutigem Stand der Dinge noch kein erstes, offizielles Angebot gegeben hat. Geschäftsführer Sport Markus Katzer äußerte sich dazu gegenüber Sky wie folgt: „Natürlich gibt es einen über die Jahre hinweg aufgebauten, freundschaftlichen Austausch sowie vereinzelte Gespräche über das Finanzielle“. Dass man „Burgi“ verlängern wolle, sei klar, bestätigt Katzer. In den kommenden Wochen soll es laut Informationen ein erstes Angebot geben, ohne einen konkreten Zeitplan zu nennen.
Eine Tendenz gibt es dennoch bereits, die alle Anhänger in Hütteldorf mehr als hoffen lässt. Im Gespräch mit Sky führte Katzer an, dass er die Chancen für eine Verlängerung tendenziell positiv einschätzt: „Ich glaube, dass die Chancen gut stehen. Ich bin schon optimistisch. Wir versuchen natürlich, dass wir ihn beim Verein halten. Er brennt gewaltig und wir sind sicherlich der erste Ansprechpartner. Wir bemühen uns, dass Burgi noch ein Jahr dranhängt“.
Burgstaller äußert sich im Sky-Interview zur Vertragssituation
Schwerer Stand bei Grüll-Verhandlungen – Tendenz: Abgang im Sommer
Schwerer ist der Stand hingegen in den Verhandlungen bei Marco Grüll. Hier deutet die Tendenz derzeit klar auf Abschied zum Saisonende hin, wenn nicht im Winter gegen den Erwartungen doch ein lukratives Angebot eintrudelt. Bei einer niedrigeren Offerte ist der sportliche Aspekt und ein Halten von Grüll über den Winter hinaus vorrangig.
„Wir werden niemanden holen, wenn niemand geht – und auch nur dann Ersatz verpflichten, wenn wir Ablöse generieren können“, meint Katzer. Priorität habe es sowieso, den aufgeblähten Kader in der kommenden Transferperiode auszudünnen und sukzessive mit Spielern aus der zweiten Mannschaft zu stärken.
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(Eric Niederseer)
Bild: GEPA
