WSG & Semlic bleiben nach Niederlage positiv: „Performance aufsteigend“
Für die WSG Tirol endete eine Serie von drei ungeschlagenen Spielen mit sieben Punkten.
Philipp Semlic hatte danach gemischte Gefühle. „Ein mutiger, braver Auftritt reicht nicht als WSG Tirol bei Rapid„, meinte der WSG-Coach. Die bisher acht geholten Punkte seien grundsätzlich okay. „Wir hätten eine Spur mehr sammeln können, vor allem die Niederlage in Altach schmerzt. Aber es geht mir mehr um die Performance, die ist aufsteigend, ich sehe viele gute Dinge“, resümierte der Steirer. Am 10. Oktober wartet auf sein Team ein Heimspiel gegen Ried, Rapid gastiert einen Tag später im Schlager bei Titelverteidiger LASK.
Rapid weiter mit Formhoch – Pause zum „ungünstigsten Zeitpunkt“
Dabei werden strittige VAR-Entscheidungen wieder auf der Vidiwall gezeigt und vom Schiedsrichter erklärt werden, wie es am Freitag erstmals in der Bundesliga der Fall war. Ausgerechnet dabei gab es gleich eine sehr strittige Entscheidung. Harald Lechner pfiff einen Elfmeter, nachdem David Gugganig im Strafraum von Petter Nosa Dahl an der Hand angeschossen wurde, nicht und änderte seine Meinung auch nach Ansicht der TV-Bilder nicht, was für großen Unmut auf den Rängen und bei den Rapid-Verantwortlichen sorgte.Hoff Thorup sprach von einem „glasklaren“ Elfmeter. Semlic hingegen tat sich bei der Beurteilung schwer. „Aber Hut ab vor Harald Lechner, hier in Hütteldorf das gegen Rapid so zu geben.“
