Heinle: Niederlage „ein Spiegelbild vom Herbst“
Ernüchternder Abschluss für die SV Ried: Gegen die WSG Tirol gab es für die Innviertler aufgrund eines 0:2 nichts zu holen, Ried überwintert nun als Vorletzter.
„Wir sind sehr gut in das Spiel gestartet. Das ganze Spiel war dann ein Spiegelbild vom Herbst“, äußert sich SVR-Trainer Christian Heinle zur Partie. Die Tiroler seien für Ried derzeit eine Nummer zu groß: „Sie sind eine extrem gefestigte Mannschaft, sie haben die ersten zwei großen Chancen genutzt. Heute hätten wir eine Stunde spielen können, wir hätten kein Tor gemacht. Es war keine grottenschlechte Leistung, es war okay. Tirol ist momentan die bessere Mannschaft.“
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Nach der Winterpause wollen die Rieder allerdings gefestigt aus dem durchwachsenen Herbst hervorgehen: „Man muss schon einordnen, was wir imstande sind zu spielen. Wir haben genau gewusst, dass das ein Kampf um den Klassenerhalt wird vom ersten Tag an. Wir wissen, das wir riesige Themen haben, wir werden alles daran setzen, dass wir im Winter gut zurückkommen.“
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(Red.)
