Hofmann über Pyro-Strafe gegen Rapid: „Man muss schon einen Unterschied machen“

Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann spricht im Sky-Interview zur Halbzeit des Spiels Rapid – Klagenfurt über die Strafe des Senat 1. Die Hütteldorfer wurden zu einer Geldstrafe von 50.000 Euro und einem bedingten Punkteabzug verurteilt.

„Ich glaube, alle die im Stadion waren, waren größtenteils begeistert von dem, was passiert ist. Aber natürlich, eine Spielunterbrechung darf nicht sein. Ich denke, man muss dann schon einen Unterschied machen, ob da irgendwelche gefährlichen Sachen passieren oder ob da zu viel Rauch ist“, sagt Hofmann über den Pyro-Einsatz der Rapid-Fans beim Spiel gegen Sturm.

Auch vor dem heutigen Spiel gegen Austria Klagenfurt wurden Rauchtöpfe gezündet. „Beim Sturm-Spiel war es einfach so, normalerweise zieht der Rauch nach oben und ist weg. Heute (…) weiß ich nicht, was ich dazu sagen soll. Ich bin erst in der Kabine gewesen und bin dann hochgekommen. Nicht ganz verständlich heute“, so Hofmann.

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