Pleite gegen die Nummer 118: Rybakina scheitert in Peking früh

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Die Weltranglistenerste Jelena Rybakina hat nach dem Sieg bei den US Open ihre Rückkehr auf die Tour verpatzt.

Die kasachische Tennisspielerin verlor in der zweiten Runde des WTA-Turniers in Peking 6:3, 4:6, 3:6 gegen die Weltranglisten-118. Alina Tscharajewa aus Armenien. „Ich habe keine Worte“, sagte die Siegerin: „Das ist unglaublich.“

In New York hatte sich Rybakina auf dem Weg zu ihrem dritten Grand-Slam-Titel Platz eins in der Weltrangliste von Aryna Sabalenka geschnappt. Die Belarussin, die in der Folge dann auch das Endspiel in Flushing Meadows gegen Rybakina verlor, kann nun aber den Rückstand wieder verkleinern. Am Sonntag trifft Sabalenka in der dritten Runde in China auf die Tschechin Nikola Bartunkova.