Schmidt: „Unsere Spiele dürfen nur 86 Minuten dauern“

Abermaliger Rückschlag für den TSV Hartberg gegen den SK Rapid Wien: Nach einem späten Gegentreffer stehen die Oststeirer wieder mit leeren Händen da. Im Sky Interview nach Spielende äußert sich Coach Klaus Schmidt auch über die Gefahr einer Entlassung als TSV-Trainer.

„Ich denke, dass sich der TSV Hartberg von seiner sehr, sehr guten Seite gezeigt hat. Wir haben bewiesen, dass wir kämpfen können. Aber am Ende dürfen unsere Spiele leider nur 86 Minuten dauern, dann wären wir wahrscheinlich Vierter. Somit war das heute wieder am Ende ein Nackenschlag“, fasst der enttäuschte Betreuer das Match zusammen. Die wiederkehrenden Rückschläge wirken demnach wie eine „psychologische Geschichte“.

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Als Tabellenletzter der nächsten Monate weiß Schmidt auch um seine eigene schwierige Situation Bescheid: „Das wird man sehen, dass kann man jetzt nicht sagen. Ich denke, dass wir trotz der Niederlage ein Statement abgegeben haben. Ob das ein Indiz ist, das kann nicht ich entscheiden. Deswegen bin ich einfach stolz, dass die Mannschaft so ein Statement abgegeben hat.“

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(Red.)